Herbst Zeit zum Mulchen

In der freien Natur ist kaum ein wirklich nackter Boden zu entdecken. In Wäldern beispielsweise bedecken herabgefallenes Laub, Gräser, Moose und andere absterbende und abgestorbene Pflanzen oder Gehölze den Boden. Das alles schützt den Boden, nährt ihn und hält ihn locker und durchlässig. Mulchen basiert auf demselben Prinzip.

In vielen Parks, öffentlichen Anlagen und natürlich im heimischen Garten ist das Mulchen gängige Praxis und hat zahlreiche Vorteile. Beim Mulchen wird der Boden mit verrotteten, unterschiedlichen, meist organischen Materialien abgedeckt.

Gemulcht werden können nahezu alle Pflanzen, angefangen von Obst- oder anderen Gehölzen über Blumen und Rasen bis hin zu verschiedenen Gemüse- und Kräutersorten. Dabei schützt und nährt Mulch nicht nur den Boden und damit auch die Pflanzen, sondern ist auch eine optische Bereicherung für den Garten. Zudem kann man Mulch auch selbst herstellen. Dafür eignen sich beispielsweise Holzabfälle von Sträuchern und Bäumen, Laub, Rasenschnitt und andere Gartenabfälle.

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