Carports & Pergolen

Ein Carport - Alternative zur Garage

Der Carport als Unterstand für Auto oder Fahrrad erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Gewöhnlich ist ein Carport kostengünstiger als eine fest gemauerte Garage. Last, but not least steht ein Auto nach einer Fahrt im Regen im Carport oft besser, als in einer schlecht belüfteten Garage.

Bei der Planung ist darauf zu achten, dass der Carport dem Baustil des Hauses sowie der Nachbarschaft angepasst sein sollte. Die erstbeste „Streichholzschachtel aus dem Baumarkt“ kann in Hinblick auf Sturmsicherheit oft ungenügend sein. Unerlässlich sind zudem oft Unterlagen wie Bauzeichnung, Baubeschreibung und Statik für die Anmeldung beim Bauamt.

Bei der Form eines Carports gibt es zahlreiche Varianten. Das klassische Rechteck ist oft die preisgünstigste Möglichkeit, aber auch ein Winkelbau mit seitlichem Abstellraum kann je nach den Gegebenheiten (Grundstücksform, -größe) in Frage kommen.

Die Dachform bestimmt das Gesicht des Carports. Zum einen ist die Wahl Geschmackssache, zum anderen sollte sich das Gesamtobjekt an die Gegebenheiten anpassen. Die einfachste Dachform ist das Flachdach mit einer Neigung von rund zwei Prozent. Belegt werden kann das Dach mit unterschiedlichen Materialien, die sich sowohl in Eigenschaften als auch im Preis deutlich unterscheiden:

PVC ist sehr leicht und benötigt deshalb nur eine leichte Unterkonstruktion. In Verbindung mit dem günstigen Preis für das PVC-Material ergibt das die wohl günstigste Carport-Variante. Das PVC-Material ist in Wellen- oder in Trapezform erhältlich. Außerdem gibt es klare und getönte Varianten. Der Nachteil: Wenn Bäume in der Nähe stehen oder Vögel in der Nähe nisten, ist das oft verschmutzte Dach auch von unten zu sehen. Dafür verhindert man bei einem Hausanschluss, dass das überbaute Fenster im Dunkeln steht.
Ein Holzdach ist begehbar. Es besteht aus Schalung und verschiedenen Belegungen. Durch das Gewicht der Materialien ist eine stärkere Unterkonstruktion notwändig.

Grundsätzlich empfiehlt sich das Gespräch mit uns. Wir beraten Sie gerne und planen Ihren Carport Bau mit Ihnen.

Pergola – Dekoration und Schutz

Eine Pergola ist ein Blickfang im Garten und bietet Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Sie kann einen Weg säumen oder einen gemütlichen Ruheplatz schaffen, der vor Wind und fremden Blicken geschützt ist.

Der Begriff Pergola kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Vor- oder Anbau. Bereits in der Antike fand man Gefallen an den dekorativen Säulengängen, die von Rankpflanzen bedeckt waren. Sie hatten jedoch eher schmückenden als funktionalen Charakter. Sie bildeten ein Bindeglied zwischen Architektonik und Gartenbau. Heutzutage wird der Begriff Pergola für verschiedene überdachte Konstruktionen verwendet.

Funktionen der Pergola

Eine Pergola kann heute verschiedene Funktionen erfüllen. Sie können sie als Anlehnhilfe für Rankpflanzen und Dekoration frei auf dem Rasen anlegen lassen. Klassischerweise gehört eine Pergola, wie der lateinische Name schon ausdrückt aber zu einem Gebäude. Sie ist häufig in einem Garten mit Terrasse zu finden. Die Pergola kann die Terrasse überspannen oder sie mit dem Haus verbinden. Sie spendet Schatten und dient als Wind- und Sichtschutz. Auch eine überdachte Verbindung zwischen Haus und Garage wird heute als Pergola bezeichnet. Typischerweise sind aber leichte Bauten gemeint, die mit Pflanzen bedeckt sind und als Element einer mediterranen Gartengestaltung dienen.

Bauweisen einer Pergola

Eine Pergola kann man aus Holz, Metall oder Stein bauen lassen. Das Material sollte zum Gesamtbild des Gartens passen. In einen gemütlichen Kleingarten wird beispielsweise Modell aus Holz am besten passen. Auch die Art der Bedeckung spielt eine Rolle, wenn Sie eine Pergola planen lassen. Abgesehen von Rankpflanzen kann das Dach auch aus Kunststoff oder Glas sein. Bevor Sie sich also an einen Gartenbau-Betrieb wenden, können Sie sich bereits konkrete Gedanken machen, wie Sie Ihre persönliche Pergola gestalten lassen.

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